Viele Probleme brauchen beide Seiten. Ein Beispiel: Eigene Elektronik erfasst Sensordaten in Echtzeit, und ein zentraler Rechner verarbeitet sie mit Mathematik und KI, um Entscheide zu unterstützen oder vorherzusagen, was als Nächstes kommt.
KI kann auch direkt auf der Hardware laufen. In meiner aktuellen Projektarbeit an der ZHAW speist eine Kamera ein neuronales Netz, das ich entworfen und trainiert habe und das auf einem FPGA läuft. Es findet in jedem Bild zwei Stäbe, mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde, und steuert ein Spiel auf einem Bildschirm: etwa 15 Millisekunden vom eintreffenden Bild bis zur aktualisierten Anzeige.
Wenn ein Projekt beides braucht, baue ich beide Seiten.